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PORTRAIT

ROLF SCHMECKENBECHER

Unser Rolf

Es gibt Menschen, die tun bestimmte Dinge um Anerkennung zu bekommen oder um Aufmerksamkeit zu erregen. Und es gibt Menschen, die mit einer solchen Hingabe und Leidenschaft für eine Sache brennen, dass sie sich völlig aufopfern, ohne die Wertschätzung zu verlangen, die ihnen eigentlich zu stehen würde.

Rolf Schmeckenbecher („Unser Rolf“) ist genau so ein Mensch. Er lebt für den Fußball und würde alles dafür tun, dass es uns Spielern an nichts fehlt. Ob Handtücher, Stutzen, Getränke oder auch einfach mal nur ein guter Rat – Rolf steht uns immer unterstützend zur Seite – und all das ohne Gegenleistung.

Um zu erkennen, woher diese Leidenschaft für den Sport rührt, muss man ein paar Jahre in die Vergangenheit blicken. Geboren wurde Rolf am 18.05.1943 in Hockenheim. Nachdem er selbst viele Jahre als aktiver Spieler über die damaligen Ascheplätze fegte, kam er bereits 1972 nach Walldorf. Damals, vor der Fusion, hieß der Verein noch FC Walldorf. Rolf erkannte, dass seine Fähigkeiten als Trainer wohl besser waren, als seine Fähigkeiten am Ball . In den 15 Jahren, die Rolf als Jugendtrainer arbeitete, hatte er unter anderem das Vergnügen unseren Chef-Coach „Matze“ Born zu trainieren. „Matze hat schon damals für den Fußball gelebt und war eigentlich zu gut für Walldorf. Damals war ich sein Chef und heute ist er meiner“, blickt Rolf mit einem Grinsen zurück.

Nach seiner Zeit in der Jugendabteilung, wurde Rolf Co-Trainer bei der 1.Mannschaft. Nach 7 spannenden Jahren wurde es ihm allerdings „ein wenig zu stressig“ und er nahm sich, wie alle erfolgreichen Trainer, Künstler oder Schauspieler, eine Auszeit.

Dann, nach einiger Zeit, klingelte plötzlich das Telefon. Am Apparat, kein Geringerer als Präsident und Lichtgestalt des Vereins, Willi Kempf. Der Rest ist Geschichte. Die beiden trafen sich des Öfteren auf „ein“ Bier, und nach dem „fünften“ war die Sache irgendwann klar.

Bis heute arbeitet Rolf als Zeugwart und Betreuer für die erste Mannschaft. Wenn es die Zeit zulässt, fährt er mit seinem Rad bis zu 70 Kilometer am Tag. Aber auch die Berge oder das Skifahren haben es dem Naturliebhaber angetan. Dort kann er den Kabinenalltag hinter sich lassen und statt Gangster Hip Hop von 50 Cent und Co. den Vögeln beim Singen zuhören.

Die Mannschaft und der ganze Verein möchten sich bei Rolf bedanken. Du bist mehr als unser Textilmanager. Du bist ein Teil der Mannschaft und unser Freund !!!

 

Text von Max Englert

#fcastoria


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